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Messebau

Glossar

  • A/D Wandler

    Abkürzung für "Analog/Digital-Wandler". Dies ist ein elektronischer Baustein, der analoge Spannungsverläufe bzw. Signale in binäre Informationen umgesetzt.


  • AC

    Abkürzung für "Alternating Current" (= Wechselstrom)


  • ACL

    Aircraft Landing, sehr eng Strahlende Lampe


  • AES/EBU

    Abkürzung für "Audio Engineering Society/European Broadcast Union Digital Interface". Darunter versteht man im Techniker Jargon eine Schnittstelle, die zur Übertragung digitaler Audiosignale zwischen verschiedenen Geräten nach der Norm AES3 verwendet wird. Ihr Einsatz erfolgt hauptsächlich in professionellen Tonstudios.


  • AFL

    Abkürzung für "After Fader Listening". Darunter versteht man eine Solofunktion, die das Kanalsignal hinter dem Fader abgreift und auf einen Monitorausgang schickt.


  • Aktiv Lautsprecher

    Lautsprecherbox mit eingebauter Endstufe. Vorteil: Die Endstufe ist exakt auf die Lautsprecherkomponenten abgestimmt. Oft lässt sich direkt, ohne Mischpult, ein Mikrofon anschließen. XLR-Signalleitungen können im Gegensatz zu Lautsprecherleitungen verlustarm in wesentlich größeren Längen verlegt werden. Nachteil: Die Aktivboxen benötigen einen Strom- und einen Siganlanschluss und sind durch die eingebaute Endstufe oft schwerer.


  • Amp

    Abkürzung für ""Amplifier"" (= Verstärker)
    Analoge Lichtsteuerung 0 - 10V
    Steuerprotokoll für die Lichttechnik bzw.Lichtsteuerung (Mischpult und Dimmer); mithilfe einer analogen Steuerspannung.


  • Analyser

    Messgerät, das die Frequenzzusammensetzung eines Audiosignals misst und als Frequenzspektrum optisch darstellt. Wird vorzugsweise beim Einrauschen von P.A.-Systemen zur Kontrolle des Frequenzgangs bzw. auch beim "Einpfeifen" der Monitoranlage verwendet.


  • Ansi Lumen

    Abkürzung für "American National Standards Institute". Beschreibt die Lichtstärke, die die Leistungsfähigkeit bei Videobeamern angibt.


  • Asymmetrisch

    Ein Prinzip der Audioübertragung, bei dem das Musiksignal über ein Leitungskabel geführt wird und der Schirm als Bezugspotential genutzt wird. Dieses Prinzip ist im Gegensatz zu symmetrischen Leitungen anfällig für Störsignale und Einstreuungen.


  • Audience Blinder

    Scheinwerfer zum blenden des Publikums (meist mit ACL Leuchtmittel)


  • Aux-Weg

    Mischpult-Ausspielweg zum Ansteuern von Effektgeräten und/oder Monitorwegen. Hier kann ein Signal oder eine Signalgruppe (z.B. Subgruppe) dem Mischpult entnommen und extern weiterverarbeitet werden, wobei der Aux-Pegel am Mischpult einstellbar ist.


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