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Messebau

Glossar

  • PA

    Abkürzung für "Public Adress System" (= Beschallungssystem). Die PA-Anlage, auch PA-System oder kurz PA genannt, dient der Wiedergabe und Verstärkung von Sprache oder Musik. Sie besteht aus Lautsprechern und Verstärkern. Oft wird auch das steuernde Mischpult und die zugehörigen Effektgeräte der PA zugerechnet. PA-Anlagen werden dort eingesetzt, wo es nötig ist, (relativ) große Flächen homogen zu beschallen.


  • PAN

    Bei Moving-Lights die Horizontale Achse auf der der Spiegel/Kopf bewegt wird.


  • PAR Scheinwerfer

    Abkürzung für PARabol-Spiegel-Scheinwerfer. Diese Scheinwerfer haben in der Regel eine Pressglaskolbenlampe mit angepresster Linse und Parabol-Spiegel in definiertem Abstrahlwinkel (CP 60, CP61, CP62). Je nach Ausführung des Scheinwerfers unterscheidet man zwischen einer kurzen Form (Floor) -oder langen Form. Unterschiedliche Durchmesser tragen die Bezeichnungen: PAR 16, PAR 20, PAR 30, PAR 36, PAR 46, PAR 56, PAR 64. Neben Pressglaskolbenlampen gibt es auch die Version des Raylight-Reflektors mit einem Halogenleuchtmittel.


  • Passiv Boxen

    Lautsprecherboxen ohne eingebaute Endstufe. Sowohl Fullrangeboxen als auch Subwoofer können Passivboxen sein.


  • Patchen

    Zuordnen von Kanälen


  • PAX

    Personen, bei Veranstaltungen mittlerweile übliche Bezeichnung für die Besucher.


  • Peak

    (= Spitze) Kurzzeitiger Spitzenwert eines Signals.

    Peripherie

    Unter Peripherie (= Umgebung) versteht man alle an ein zentrales Gerät angeschlossenen Geräte, die Zusatzfunktionen bieten.


  • Phantomspannung

    Spannung, die zum Betrieb von Kondensatormikrofonen bzw. aktiven DI-Boxen notwendig ist ( Meistens + 48V).


  • Pixel Pitch

    unter dem Begriff versteht man im Bereich von LED-Leinwänden den Abstand der einzelnen Bildpunkte (Pixel) zueinander.


  • PL

    Produktionsleitung, Veranstaltungsleiter


  • Plan-Konvex-Scheinwerfer (PC’s)

    PC-Scheinwerfer haben im Gehäuse eine Plan-Konvex Linse eingebaut. Der Brenner

    ist hier, wie bei allen Linsenscheinwerfern nunmehr eine kleine Halogenlampe. Für

    die Veränderung des Lichtkegels ist hier das Gehäuse bzw. die Linse verantwortlich.

    Das vom Reflektor kommende Licht wird durch die Linse gebündelt oder gestreut.

    Diese Streuung kann man durch die Linsenposition ändern. PC’s geben bei weiter

    Einstellung relativ scharfe Lichtkegel die man sehr gut durch Torblenden begrenzen

    kann.


  • Pre Heat

    Hier wird das Leuchtmittel dauernd mit so wenig Strom durchflossen, das es noch kein Licht abgibt, aber der Glühfaden vorgeheizt ist, damit die Lampe schneller aufleuchtet und verlängert auch noch die Lebensdauer des Leuchtmittel


  • Preset

    Voreinstellung, Insbesondere bei Lichtpulten wird mit verschiedenen Presets gearbeitet.


  • Prisma

    Das Prisma wird hinter das Gobo eingefahren und vervielfacht durch Lichtbrechung das dargestellte Muster.


  • Profilscheinwerfer

    Bühnenscheinwerfer mit Reflektorspiegel und zwei Linsen (fokussierbar). Diese sehr vielseitig verwendbaren Scheinwerfer können als einfache Verfolgerscheinwerfer genutzt werden, Gobos projezieren und oft in den Rändern scharfkantig mittels Blendenschiebern abgeschattet werden. Man kann damit sehr präzise Objekte und Bühnenteile ausleuchten.


  • Projektionsabstand

    Abstand zwischen Beamer und Leinwand

    Berechnung: Projektionsverhältnis x Bildbreite


  • Projektionsleinwand

    Spezielle Kunststoffleinwände, die von Projektoren projizierte Bilder in ihrer Helligkeit und Brillianz unterstützen. Dabei unterscheidet man Aufprojektionen, bei denen der Beamer vor der Leinwand steht, und Rückprojektionen, bei denen er hinter der Leinwand steht.


  • Protokoll

    Norm für den Digitalen Datenaustausch; in der Lichttechnik ist das Protokoll weit verbreitet.


  • PSA

    Persönliche Schutzausrüstung, z.B. Auffanggurt, Helm, Sicherheitsschuhe, Handschuhe etc.


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